Aufklärung im Dialog - Peking
Aufklärung im Dialog - Stiftung Mercator in Peking
Als wissenschaftliches Begleitprogramm zur Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ führte NEC gemeinsam mit der Stiftung fünfzehn Monate fünf Foren und neun Salons in Peking durch, in denen unter anderem künstlerische und historische Aspekte einer zeitgenössischen Auseinandersetzung mit dem Thema Aufklärung thematisiert und erörtert wurden.
Nordmann Event Consulting – die erste Eventagentur, die eine Veranstaltung im National Museum of China umsetzen durfte.
Die Eröffnung wurde durch den damaligen Bundesaußenminister Guido Westerwelle, den chinesischen Kulturminister Cai Wu sowie hochrangige Vertreter aus China und Deutschland begleitet.
Mehr als 3.000 Gäste aus zahlreichen Ländern haben an den Veranstaltungen teilgenommen. Das Ziel wurde klar von der Stiftung definiert: Aufklärung als Teil eines universalen „Weltideenerbes“ begreifen und einen offenen Dialog zur Bedeutung von Aufklärung in der heutigen Zeit anregen. Alle Teilnehmer sowie auch die Veranstalter zogen durchweg ein positives Fazit.
„Die Veranstaltungsreihe wurde in der Überzeugung durchgeführt, dass der Dialog zwischen China und Deutschland notwendig und wertvoll ist. Uns als Stiftung war es wichtig, eine Plattform zu bieten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der europäischen und chinesischen Aufklärung hinsichtlich philosophischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Aspekte zu diskutieren, um gegenseitiges Verständnis zu fördern. Dies ist uns gelungen.“ äußerte sich Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.
Fotos: NEC
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